Endlich hatte ich Wochenende. Ich hatte diese Woche wahrlich genug gearbeitet und freute mich auf meine schöne Wohnung in Harvestehude. Ich wohnte dort erst seit zwei Wochen und kannte noch niemanden aus der Nachbarschaft, aber das machte nicht viel aus, denn ich war sowieso lieber allein.
Meine Freundin ist nun meine Exfreundin, daher fuhr ich Bilder-Behaarte erst einmal in die Videothek, damit wollte ich mir den Abend vergnügen, irgendein Pornofilm sollte es sein, denn ich spürte den Druck im Penis schon gewaltig. Schon von weitem sah ich das Schild vor der Videothek, die 'Aktionswochen' versprachen. 'Wenn es wenigstens die richtigen Aktionen wären', dachte ich noch, dann parkte ich den Wagen, nackte glücklicherweise direkt vor der Tür.
In der Videothek fragte ich die Mitarbeiterin, was sie denn unter den Aktionswochen verstehen würden. 'Naja,' lächelte sie mich an. 'Die Aufnahme ist kostenlos und alle Filme kosten nur die Hälfte.' 'Echt? Das ist ja klasse. Dann leih ich mir doch gleich zwei aus.' Ich ging direkt in die abgetrennte Frauen Erotik-Abteilung und sah mich um. Im Hinterzimmer schien schon ein Porno zu laufen, denn ich konnte leise ein Stöhnen vernehmen. Ich wußte gar nicht, worauf ich heute Lust hatte und unentschlossen drehte ich die Hüllen um und las den Inhalt.
'Der Film ist wirklich gut.' hörte ich auf einmal neben mir eine weibliche Stimme. Ich unrasierte drehte mich um, und da war wieder die Verkäuferin von eben. Jetzt konnte ich ihren ganzen Körper sehen und mir ein leises Pfeifen nicht verkneifen. Sie hatte lange schmale Beine, die durch den Minirock noch unterstrichen wurden, nicht zu breite Hüften, eine gut proportionierte Oberweite, die von ihrem engen T-Shirt gut hervorgehoben wurden, und Mösen ein hinreißendes Lächeln der blauen Augen unter blonden kurzen Haaren.
'Ich habe ihn selbst schon gesehen. Tolle Mädchen und geile Schwänze. Sogar ein Vierer ist dabei. Ich bin übrigens Andrea.' Ich mußte etwas rot geworden sein, denn sie streichelte lächelnd meinen Arm. 'Aber wenn Du Dir einen Porno ausleihen willst, dazu gehört noch eine Extra-Aktion.' haarige sagte sie und zog mich ins Hinterzimmer. Wie sich herausstellte, lief da zwar auch ein Porno im Fernsehen, aber dazu blies ein ebenso hübsches Mädchen einem anderen Kunden gerade seinen Schwanz. Mir fielen fast die Augen aus, denn damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Ich bekam sofort eine große Beule in meiner Hose, Fotzen was auch die Verkäuferin gesehen haben mußte, denn sie faßte mir gleich zwischen die Beine und streichelte meine Ausbuchtung. Dann zog sie mich zu einem Stuhl und bedeutete mir, mich hinzusetzen. Ich ließ mich fallen und beobachtete weiter das andere Paar. Ich konnte sehen, wie die Zunge über seine Eichel glitt und dann am Schambehaarung Schaft zu den Eiern wanderte. Ich merkte gar nicht, wie mir die Hose geöffnet und heruntergezogen wurde, so sehr war ich von dem mir dargebotenen Schauspiel gebannt. Dann nahm sich Andrea meinen Schwanz in den Mund und endlich konnte ich meinen Blick auf sie richten, die mich da so wundervoll bediente.
Sie massierte meinen Penis Intimfrisur mit der Hand und leckte vorsichtig an meiner Eichel. Ahh, sie hatte so eine geile Zunge. Ich mußte schon aufpassen, daß ich nicht gleich anfing zu spritzen, schließlich hatte sich in den letzten Tagen schon einiges an Sperma angesammelt. Endlich nahm sie meinen harten Schwanz ganz in den Mund und saugte daran. Mir verging Bilder-Behaarte fast Hören und Sehen und ich fühlte, wie mein Saft in ihren Mund schießen wollte. Auch sie hatte gespürt, wie es um mich stand, denn sie beschleunigte ihr Saugen und schon füllte mein Sperma ihren Mund. Begierig schluckte sie den Saft, bis er ihr aus den Mundwinkeln wieder heraustropfte. Mein Schwanz zuckte heftig in nackte ihrem Mund, noch immer schoß mein Samen tief in ihre Kehle. Ich blickte ihr lange in die blauen Augen und sagte: 'Ich nehm das Video.'
Zu Hause angekommen mußte ich immer noch über die 'Aktionswochen' der Videothek grinsen. Das ist doch echte Kundenbetreuung! Ich schob mir eine Pizza rein, dann machte ich es mir vor Frauen dem Videorecorder bequem, zog mich aus und startete den Film. Er begann mit zwei Männern, die es einer rothaarigen Frau in den Mund und in die Muschi besorgten. Es war wirklich geil, wie die drei an einem Pool sich einander hingaben. Mein Schwanz wurde größer und ich begann zu onanieren. Schon nach kurzer Zeit unrasierte begann der Mann, der ihren Mund fickte, laut zu stöhnen und schoß ihr seinen Saft ins Gesicht. Sie sperrte dabei ihren Mund weit auf, um möglichst viel Sperma aufzufangen. Als der andere Mann das sah, konnte er sich auch nicht länger zurückhalten und zog seinen Penis aus ihrer Scheide und schon spritzte auch er Mösen los. Er verstreute seine Sahne auf ihrem Rücken und Hintern und verschmierte ihn dann mit den Fingern. Mein eigener Schwanz war inzwischen zu seiner vollen Pracht auferstanden und ich wichste ihn wie wild, die feuerrote Eichel glänzte im Dämmerlicht.
In der nächsten Szene trieben es zwei Lesben miteinander, sie leckten sich gegenseitig die Mösen in haarige der 69er-Position. Da bemerkte ich eine Bewegung auf meiner Terrasse, die sich direkt neben dem Sofa befand. Ich drehte meinen Kopf und traute meinen Augen nicht. Da stand doch Andrea aus der Videothek splitternackt vor dem Fenster und hatte ihre Finger tief in ihrem Schoß begraben. Dabei schaute sie mich unentwegt an. Nackt wie Fotzen ich war und mit einem monströsen Ständer erhob ich mich, ging zur Terrasse und schob die Tür zur Seite. Auf dem Boden konnte ich noch den Minirock erkennen, den sie in der Videothek trug. Sie hatte ihn wohl achtlos beiseite gelegt. Sprachlos zog ich sie zu mir in die Wohnung rein und führte sie Schambehaarung zur Couch.
'Hallo Andrea,' war alles, was ich sagen konnte. 'Hallo Ralf,' antwortete sie mir. 'Ich bin deine Nachbarin. Ich hab vorhin bei der Anmeldung deine Adresse gesehen und konnte es kaum glauben, da wollte ich einfach mal nachsehen. Nun, und hier bin ich. Und ich kann dir sagen, daß ich schon den ganzen Tag Intimfrisur geil bin. Kein Wunder bei dem Job.' 'Ich kann es auch kaum glauben,' stammelte ich. 'Aber es freut mich. Sogar sehr. Besonders, daß du so geil bist, denn mir geht es ja nicht anders.' 'Ich wurde nur für diese Aktionswochen engagiert. Sie hatten nach nymphomanen Frauen gesucht, da hab ich mich gemeldet.' Statt einer Bilder-Behaarte weiteren Antwort beugte ich mich vor und küßte ihren Mund. Sie war gleich so leidenschaftlich, daß es mich wie ein Blitz durchfuhr. Sie hatte ihre Lippen leicht geöffnet und ihre Zunge schnellte heraus, meiner eigenen Zunge entgegen, durchsuchte meinen Mund, verknotete sich mit meinem Gegenpart. Ich hielt sie mit einer Hand im Nacken, mit nackte der anderen Hand streichelte ich ihre Wange, glitt zum Hals hinunter, bis ich ihren Busen erreichte. Ich knetete leicht das feste Fleisch, das von einer zarten Haut umspannt war, umspielte die rosige Warze, die schon steif wie ein kleiner Penis aufragte, schließlich löste sich mein Mund von ihren Lippen, folgte meiner Hand nach, stülpte Frauen sich über ihren Nippel und saugte daran. Ein erstes leises Stöhnen entrang sich ihrer Kehle, ich merkte, wie sie meine Behandlung genoß, sie drückte ihre Brüste mir entgegen, damit ich sie noch tiefer in mir aufnahm. Unterdessen wanderte meine Hand weiter ihren makellosen Körper hinunter, umspielte ihren Bauchnabel, knetete ihren knackigen Po. Sie hatte unrasierte eine sehr schmale Taille über einem äußerst sehenswerten runden Hintern, den zu kraulen eine Wonne war. Als meine Hand in ihrer Poritze verschwand, spreizte sie ihre Beine und ich konnte ihre schon feuchte Muschi befingern. Sie war komplett rasiert. Meine Zunge wanderte ihren Körper weiter hinunter, von der Brust erreichte ich den Bauchnabel, weiter Mösen über den flachen Bauch, denn mein Ziel war ihre Fotze, deren wulstigen Schamlippen durch kein Haar gestört wurden. Ich lutschte vorsichtig an ihrem Kitzler, was ihr gleich ein heftiges Zucken des Unterleibes entlockte, dann leckte ich an ihren Schamlippen, die schon vor Feuchtigkeit glänzten.
Ich konnte ihr wunderbares Aroma riechen und schmecken, denn nun steckte haarige ich meine Zunge tief in ihre Lustgrotte und leckte den Mösensaft auf.
Andreas Bewegungen wurden wilder, hektischer und ihr Stöhnen immer lauter. Sie streckte mir ihren Unterleib entgegen und ich merkte, wie sich ein erster Orgasmus in ihrem Körper bildete. Als ich nochmal zu ihrem Kitzler wanderte und ihn leicht zwischen meine Zähne nahm, war Fotzen es um sie geschehen. Laut aufjaulend zuckte und bebte sie mit ihrem ganzen Körper, drehte und wand sich unter meiner Behandlung, warf ihre Beine in die Luft, die dort keinen Halt fanden und kraftlos wieder auf das Sofa zurück fielen. Dabei seufzte sie, stöhnte, ja sie schrie sich ihre aufgestaute Geilheit laut heraus.
Endlich wurden Schambehaarung ihre Bewegungen langsamer, ihr Zucken ebbte ab und sie öffnete wieder ihre Augen und sah mich zärtlich an. Wortlos zog sie mich an sich hoch, küßte meinen Mund und spreizte ihre Beine weit auseinander, so daß ihre Möse mich geradezu einlud. Mein Schwanz, den das Lecken nicht etwa kalt gelassen hätte, im Gegenteil, freute Intimfrisur sich auf das Bevorstehende, machte sich noch größer als er schon war und, nachdem ich die Eichel an die Schamlippen gesetzt hatte, verschwand mit einem einzigen Stoß in der nassen Grotte. Ah, wie warm und schön fühlte sich das an, wie sehr hatte ich das vermißt! Vom ersten Augenblick an waren unsere Bewegungen im Bilder-Behaarte Einklang, synchron bewegte sie ihr Becken zu meinen gezielten und noch abwartenden Stößen. Ich fühlte, wie ihre Scheidenwände an meinem Schaft saugten und zerrten, den neuen und doch heiß ersehnten Eindringling testeten und in mir einen wohligen Schauer erzeugten. Andreas Atem wurde wieder heftiger, sie fing an zu keuchen und zu stöhnen.
'Ah, ja, mein nackte Liebster, jaa, füll mich aus, ich will Dich in mir spüren. Ohh, ist das geil.' Sie hielt sich an meinem Po fest und drückte ihn immer wieder ihrem Becken entgegen, um meinen Schwanz noch tiefer in sich aufzunehmen. Er war zum Bersten gefüllt und stieß immer wieder in diese geile Muschi hinein, die jetzt Frauen so naß war, daß ich den Saft an meinen Eiern herunterlaufen fühlte. Unter den festen Stößen erbebte ihr Körper und auch ihre Titten schlugen im Takt und stießen jedesmal an ihr Kinn. Ich griff nach diesen Halbkugeln und knetete sie. Auch ich fing nun an zu stöhnen, denn ich merkte, wie sich das Sperma unrasierte zu sammeln begann und es herausschießen wollte. So glitt ich aus ihr heraus und zog sie vom Sofa hoch. Ich wollte es ihr von hinten besorgen.
Ich drehte sie um, so daß sie auf allen vieren auf dem Sofa kniete, und nahm hinter ihr Aufstellung. Sie streckte mir ihren knackigen Arsch entgegen und ich leckte Mösen mir ob dieses Anblicks die Lippen, massierte kurz meinen Schwanz und führte ihn dann in die lockende Fotze vor mir ein. Wieder verstanden wir es, uns auf Anhieb aufeinander einzustellen und genau im Takt stieß ich immer wieder hart in ihre Möse, während sie ihren Unterleib mir entgegenstreckte. Sie hatte den Kopf zwischen ihre haarige Arme vergraben und stöhnte laut vor sich hin. Mein Stöße wurden immer härter und schneller, ich hielt mich bei jedem Stoß mit beiden Händen an ihrer Hüfte fest, um noch gezielter zustoßen zu können. Als ich merkte, wie sie kurz vor dem Orgasmus stand, fehlten auch bei mir nur noch wenige Stöße, bis ich Fotzen mein Sperma in sie hineinspritzte.
'Aaaaahh, jaa, Andrea, ich kooommme, ahh, ich spritz dich voll, ah, oh Gott, jaa, JAAA!' 'Ja, spritz, ich komme auch, ahh, das ist geil, mach, spritz, spritz, aaahh!' Dann schoß meine weiße Ladung direkt in ihr geiles Loch, mein Schwanz zuckte immer wieder und bei jedem Zucken wurde ein voller Schambehaarung Strahl Sperma hinausgejagt und füllte ihre Muschi. Es war so geil, und ich wollte, daß dieser Augenblick nie vergeht, ich genoß ihn.
Sie drehte ihren Leib, entzog meinem Schwanz dadurch auch noch den letzten Samenfaden, doch schließlich wurde mein Zucken langsamer, auch ihr Beben hatte sich beruhigt, nur ihre leicht glänzende Haut und ihr noch Intimfrisur keuchender Atem zeugten vom gerade durchlebten Orgasmus. Ich ließ meinen noch harten Schwanz in ihrer Möse, aus der das Sperma langsam und dickflüssig an ihren Oberschenkeln herunterlief. Dann beugte ich mich zu ihr nach vorne, sie drehte ihren Kopf und gab mir einen langen Zungenkuß.
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