Deine Brust hebt und senkt sich. Ganz vorsichtig lege ich meine Handfläche auf deinen Penis, der schon wieder fühlbar auf dem Weg der Besserung ist. Er zuckt und reckt sich meiner Hand entgegen, klopft an. Ein Gedankenblitz durchzuckt mich.
»Komm, mein Liebling, lass uns ins Schlafzimmer gehen.«, flüstere ich Intimbehaarung dir ins Ohr.
Auf das Wort Schlafzimmer reagiert dein Stab ganz besonders und drückt sich zustimmend in meine Hand. Wir erheben uns aus der Badewanne und trocknen uns gegenseitig flüchtig ab.
»Vergiss den Champagner nicht.«, raune ich dir zu, bevor ich schnell ins Schlafzimmer verschwinde.
Als du nachkommst, siehst behaarte du, dass ich die Hand- und Fußfesseln am Kopf- und Fußteil des Bettes befestigt habe und auch das Seidentuch liegt bereit.
»Leg dich auf den Rücken und harre der Dinge, die da kommen.«
Du stellst den Champagner ab und legst dich rückwärts auf das Bett. »Was hast du vor?«, Frauen fragst du mich heiser.
»Wart's ab.«
Geheimnisvoll lächelnd beuge ich mich über dich und fessele deine Handgelenke mit den Armfesseln an das Kopfteil. Gleiches geschieht mit deinen Knöcheln am Fußteil des Bettes. Weit gespreizt, wie ein großes X liegst du jetzt vor mir. Als letztes lege ich dir sanft unrasierte das Tuch über die Augen und fixiere die Enden an deinem Hinterkopf. Ich knie neben dir und beobachte dich, ohne dich zu berühren.
Du bist angespannt, weißt nicht, was du von dieser Situation halten sollst. Dieses Ausgeliefertsein macht dir Angst, doch andererseits fühlst du eine nie gekannte Erregung in Fotzen dir aufsteigen. Dein Penis liegt halb aufgerichtet in deiner Leistenbeuge und nickt ganz aufgeregt mit seinem Köpfchen.
Leise blase ich mit meinem Atem über deine Brustwarzen. Sofort werden sie dunkler und erheben sich, die Warzenhöfe ziehen sich zusammen.
Ich beuge mich über dich und fahre mit meiner feuchten Zungenspitze haarige um dein Ohrläppchen, an deinem Hals entlang, über das Schlüsselbein zu deiner Brustwarze. Du stöhnst leise und der Beginn einer Gänsehaut folgt meiner Zunge.
Langsam umkreise ich deine Brustwarze. Der kleine Knubbel ist schon ganz hart und reckt sich mir entgegen. Vorsichtig nehme ich ihn zwischen meine Zähne und Muschis rolle ihn mit der Zungenspitze hin und her. Dein Stöhnen wird tiefer, dein Atem schneller. Jetzt weißt du, verstehst du was es heißt, nur zu fühlen!
Ich wandere weiter zur anderen Brustwarze. Dasselbe Spiel, dieselbe Qual. Mit meiner Zunge fahre ich an deinem Brustbein entlang zum Bauchnabel, umkreise ihn Intimfrisur und ziehe eine feuchte Spur um deinen Nabel.
Du spürst Kälte auf dieser Feuchtigkeit, deine Gänsehaut nimmt zu. Dein Glied hat sich bereits wieder zu seiner stattlichen Größe aufgerichtet und winkt mir aufgeregt zu, will auf sich aufmerksam machen. Aber ER muss noch warten. Du windest dich in deinen Schamhaare Fesseln, möchtest eingreifen, mich dirigieren und bist doch auf das angewiesen was ich bereit bin, dir zu geben. Diese Hilflosigkeit, dieses Ausgeliefertsein, dieses qualvolle Warten wecken Emotionen in dir, die dir vollkommen neu sind.
Ich richte mich auf, beobachte dich wieder. Fast scheint mir, du spürst körperlich, wie mein Intimbehaarung Blick an dir entlang wandert, zufrieden jede Einzelheit des Bildnisses in sich aufnehmend. Du bist gespannt, erwartend.
Leise kratze ich mit meinem Fingernagel über deinen großen Zeh, den Fußrücken, die Wade entlang bis zum Knie, ohne dich aus den Augen zu lassen. Du genießt! Du wirfst den Kopf von behaarte einer Seite zur andern, versuchst dich zu winden, soweit deine Gespreiztheit das zulässt.
Ich lächle leise vor mich hin und knie mich zwischen deine Beine und beuge mich zu dir herunter. Quälend langsam fahre ich mit meinen Lippen über die Innenseite deiner Schenkel, Stück für Stück bis zu deiner Frauen Mitte. Kurz vor deinen Hoden angekommen, wechsele ich auf die andere Seite und taste mich ganz sacht wieder zurück.
Ein feiner Schweißfilm entsteht auf deiner erhitzten Haut, du stöhnst, hast das Gefühl als streiche ich dir mit glühenden Lippen über die Schenkel.
Jetzt mit meiner Zunge wieder nach oben unrasierte ... und wieder zurück. Deine Schenkel erzittern und die Haut über deinen Hoden zieht sich zusammen, ich kann es genau sehen. Dein Phallus ist rot, prall und ungeduldig!
Ich greife nach dem Champagnerglas und lasse ein paar Tropfen auf deinen Schaft fallen (er zuckt zusammen), benetze dich damit von Fotzen deinen Hoden bis zum Bauchnabel. Zischend ziehst du den Atem ein und spannst dich an. Genussvoll beginne ich, den Champagner von dir zu trinken, streiche mit meiner Zunge über die Haut deiner Hoden, rund herum. Die Berührung lässt die Haut sich noch mehr zusammenziehen.
Geduldig und mir Zeit lassend haarige wandere ich weiter. In deinen Leistenbeugen haben sich kleine Champagnerpfützen angesammelt. Ich trinke sie von dir, nehme sie auf mit meinen Lippen und lasse die prickelnden Perlen über meine Zunge gleiten.
Dein Stöhnen ist jetzt in ein Keuchen übergegangen. Du ertrinkst regelgerecht in einem Strudel nie gekannter Sensibilität. Jeder Muschis Millimeter deiner Haut ist ein Sensor, der kleinste Berührungen tausendfach verstärkt in dein Lustzentrum leitet. Du brennst, möchtest gern löschen und musst dich doch dieser qualvollen Süße ausliefern, so lange ich es will.
Weiter wandert meine Zunge über deine Bauchdecke zum Bauchnabel. Jeden noch so kleinen Champagnertropfen schlürft sie Intimfrisur von deiner Haut. Dein Penis nickt mir zu, bittet, ja bettelt geradezu um Aufmerksamkeit. Eine kleine Träne hat sich an seinem Auge gebildet, sein Kopf ist prall und dunkelrot. Wir schauen uns an. Ich kann das Pochen deines Blutes geradezu sehen.
Langsam beuge ich mich nieder und fahre mit Schamhaare der ganzen Zungenbreite von deinen Hoden über den Schaft bis zu deiner Eichel. Ich stülpe meine Lippen ganz zart darüber und lecke die Träne vom Auge deines Gliedes. Jetzt kannst du ein tiefes, kehliges Aufstöhnen nicht mehr unterdrücken.
Ich ziehe mich zurück, lasse ihn wieder los. Ein gequälter Laut Intimbehaarung der Enttäuschung.
Wieder greife ich nach dem Champagnerglas und nehme einen großen Schluck in meinen Mund. Meine Lippen an der Spitze deines Stabes und dann stoße ich dein Glied mit einem Ruck bis zum Anschlag in meinen Mund. Ein Aufschrei entringt sich dir.
Du fühlst das kühle Prickeln des behaarte Champagners wie tausend feine Nadelstiche auf der Haut, die direkt in deinen Körper fahren und sich dort als glühende Lavabahnen vereinigen.
Langsam bewege ich mich an deinem Schaft auf und ab, das Prickeln des Champagners dadurch nochmals intensivierend. Ich muss den Champagner hinunterschlucken, was dir etwas Erleichterung bringt. Aber Frauen nur für wenige Sekunden. Mein Mund beginnt sich rhythmisch zu bewegen. Ein Pressen, Lutschen, Saugen an deinem Schaft, deiner Spitze, deines Auges.
Ich zieh mich fast ganz zurück, beginne wieder von vorn.
Das Saugen und Umschmeicheln mit der Zunge scheint dir besonders gut zu gefallen. Du möchtest frei sein, unrasierte möchtest mich dirigieren, aber ich lasse das nicht zu.
Meine Lippen geben dich frei, ziehen sich zurück. Enttäuscht stöhnst du auf.
Ich stehe auf, nehme einen weiteren Schluck Champagner, küsse dich auf deine vor Erregung trockenen Lippen und lasse die kühle Flüssigkeit langsam in deine Mundhöhle sickern. Du kommst Fotzen mir entgegen, saugst gierig den Champagner von meinen Lippen, willst in meinen Mund eindringen, aber wieder ziehe ich mich zurück. Du bist nicht mehr fähig auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Du bist nur noch Begierde, Sehnsucht, nahe am Wahnsinn.
Auch an mir bist du nicht spurlos vorübergegangen. haarige Meine Lady tropft, meine Perle klopft und pulsiert und beide sehnen sich nach dir, möchten dich begrüßen, zärtlich umfangen.
Ich steige über dich. Meine Grotte nähert sich lüstern deinem Penis und er kommt ihr freudig entgegen. Ihre Lippen teilen sich und umfassen seinen Kopf. Du willst mehr, hebst dein Muschis Becken, um tiefer hineinzukommen, aber deine Wehrlosigkeit gestattet dir nur einen geringen Bewegungsspielraum.
Meine Lady tanzt einen gefühlvollen, langsamen Tanz auf der Spitze deines Stabes, immer wieder deine Versuche ausgleichend, weiter in mich einzudringen. Du windest dich, keuchst vor Anstrengung, aber alles nützt dir nichts. Du bist das Opfer, Intimfrisur das Opfer auf dem Altar meiner Lust!
Zentimeter für Zentimeter lasse ich mich an dir heruntergleiten, bis ich dich ganz in mir aufgenommen habe. Ich halte still. Mit meinem Körpergewicht presse ich dich an die Matratze und du kannst nichts, gar nichts dagegen tun. Ganz langsam spanne ich die Schamhaare Muskeln meiner Lady an. Es ist, als habe dir jemand einen zu engen Handschuh übergestreift.
Jetzt bewege ich mein Becken, nur mein Becken in einer Kippbewegung vor und zurück. Die Spitze deines Penis reibt sich dabei an meiner Gebärmutter, was dir wiederum ein kehliges Keuchen entlockt.
»Bitte, ich halte Intimbehaarung das nicht mehr aus, erlöse mich.«, flehst du mich an.
Erneut spanne ich meine Muskeln an und beginne, mich ganz langsam an dir auf und ab zu bewegen. Wieder stöhnst du auf und versuchst, deinen Schaft in mich hineinzustoßen, doch deine weit gespreizte Haltung lässt dir keinerlei Bewegungsspielraum.
Ich behaarte stelle meinen rechten Fuß neben deiner Hüfte auf und bewege mich etwas schneller. Bei jeder Auf- und Abbewegung fühle ich, wie dein Glied an meinen Wänden meiner Liebeshöhle entlang gleitet. Dein Bauch ist schon ganz nass von meinem Nektar, fast sammeln sich schon kleine Pfützen. Mein ganzer Körper ist Frauen ein einziges Glühen und jeder Stoß von mir auf dir treibt mich weiter auf meinen Orgasmus zu.
Doch ich will mehr, will noch mehr Emotionen spüren. Bei der nächsten Aufwärtsbewegung lasse ich deinen Penis aus meiner Grotte rutschen. Klatschend und triefend nass schlägt er auf deiner Bauchdecke auf.
Enttäuscht unrasierte schreist du auf. »Bitte, nicht aufhören jetzt!«, bettelst du, heiser vor Erregung.
Ich beuge mich nach vorne und nehme dir das Seidentuch von den Augen. Du sollst sehen, was jetzt geschieht. Mit den Fingern meiner rechten Hand fahre ich mir zwischen die Schamlippen, nehme meinen Liebesnektar auf und verteile Fotzen ihn auf meiner Rosette. Du wirst unruhig, ahnst du, was jetzt kommt?
»Bitte, mach weiter!!!«, flehst du mich keuchend vor Lust an.
Ich greife nach deinem Stab, stelle ihn auf und setze meine Rosette an deine Eichel. Du stöhnst tief und kehlig, voller Erwartung als du siehst und fühlst, haarige dass das nicht mein Grotteneingang ist. Langsam und vorsichtig lasse ich mich mit meinem Körpergewicht auf deinen Penis sinken, bis ich deinen Schaft vollkommen in meinem Hintereingang aufgenommen habe.
Ein brünstiger Schrei entringt sich deiner Kehle, als dein Glied langsam in dieses enge Loch eindringt, deinen ohnehin schon aufgeputschten Muschis Körper noch mehr unter Feuer setzt.
Einen kleinen Moment warte ich regungslos, um dir und mir Gelegenheit zu geben, sich an dieses neue Gefühl zu gewöhnen. Mein rechter Mittelfinger legt sich auf meine Perle, beginnt sie zu reizen, während mein Becken einen Tanz auf deinem Stab beginnt. Der Nektar Intimfrisur meiner Erregung fliest aus mir heraus und benetzt deinen Bauch.
Erst langsam und gefühlvoll, dann immer heftiger und wilder werdend bewege ich mich auf dir, genieße das Gefühl, wie sich dein Glied in meinem Hintereingang auf- und abbewegt, während mein Finger im gleichen Rhythmus auf meiner Perle spielt. Jeden Schamhaare Stoß von mir quittierst du mit einem immer lauter werdenden Keuchen, das langsam im spitze Schreie übergeht. Unsere Körper vibrieren unter den peitschenden Strömen der Lust.
Nochmals erhöhe ich mein Tempo und dann fühle ich, wie bei dir alle Schleusen aufbrechen und mit einem lustvollen Schrei verströmst du dich in mir, während ich mich gleichzeitig zuckend in den Wellen meines Höhepunktes auf dir winde...
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