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Die Lok stand bereit auf ihrem Gleis. Von Zeit zu Zeit stieß sie drohend Rauch aus, wie ein Drache. Die Menschen waren in Eile, in ihrem Schlepptau die Gepäckträger. Das hektische Tun kam seinem Höhepunkt nahe, als es noch ein paar Minuten bis zur Abreise war. London war zu dieser Zeit der berühmte Nebelkessel, man konnte kaum seine eigene Hand sehen, wenn man auf den Straßen Londons spazieren ging. Es würde eine ausgezeichnet fantastische Reise werden. Der Orient Express gehört in der heutigen Zeit zu den wenigen erhaltenen Legenden, und so bin ich froh, in diesem Zug einmal fahren zu können. Allerdings ganz billig ist es nicht. 6000 Pfund Sterling hat es meinem Großvater gekostet. Aber er hat gesagt, dass er selbst einmal mit dem Orient Express gereist ist und er es einer seiner schönsten Reisen gewesen war. Nun ja, wie Recht er haben würde, konnte er nicht wissen. Das Gewirr vermindert sich nicht im geringsten. Es war langsam Zeit, der Zug würde jeden Augenblick abfahren. Die Gepäckträger hatten immer noch sehr viel zu tun. Viele Frauen in eleganten Kleidern betraten die Waggons mit ihren Abteilen, gefolgt von den Ehemännern. Allerdings betrug das Durchschnittsalter circa 50 Jahre. Inzwischen war es für mich Zeit in mein Abteil zu kommen. In dem Zug gab es nur das edelste Holz, das ich je gesehen hab. Eine wunderschöne dunkelrote bis braune Maserung mit feinsten Schnitzereien, wirklich sehenswert. In meinem Abteil angekommen begann ich meine Koffer auszupacken und in die Schränke und Fächer der Tische einzuräumen. Selbst in den einzelnen privaten Räumen ging der Luxus weiter. Wie mir später ein Steward sagte, so beträgt der Wert der Möbel, die sich in dem Orient Express befinden, anderthalb Millionen Pfund. Nach draußen schauend, konnte man die Menschen beobachten, wie sie da so drängten und rannten. Kleine Kinder weinten und wurden von ihren Müttern und Vätern weitergezogen. Alte wie junge Menschen trafen oder verabschiedeten sich, Tränen flossen und Hände fanden zueinander. Ich glaube ein Bahnhof ist der einzige Ort, an dem Emotionen verschiedener Richtung aufeinandertreffen. Mein Blick schweifte über den Bahnhofsplatz und als ich in Richtung Zugende sah, erblickte ich eine wunderschöne Frau in einem langen dunklem Kleid. Bevor ich ihrer bewusst war, entschwand sie auch schon meinen Augen. Nach einiger Zeit waren auch die letzten Kleidungsstücke verstaut und ich konnte mich ein wenig ausruhen. Es war noch viel Zeit bis zur offiziellen Eröffnungszeremonie. Auf dem Bett liegend träumte ich von dieser Frau, die natürlich nur in meinem Traum, bei mir im Raum war und, na ja, bevor der Traum zu Ende geträumt werden konnte, war ich schon eingeschlafen. Der Steward klopfte dezent leise an die Tür, genauso laut, dass ich es hören musste, und so merkte ich erst jetzt, dass mein Schlaf ganze drei Stunden gedauert hat. Etwas verschlafen machte ich mich an den Umzug. Mein Smoking passte hervorragend und das Styling tat sein bestes, so dass es keine Beschwerden geben dürfte. Nur für wen das Ganze gut sein sollte, war mir nicht ganz klar. Mal abgesehen davon, dass alle weiblichen Gäste in festen Händen waren, so war das Alter der meisten weit über dem, was ich noch als lebend bezeichnen würde. Als Juwelendieb dagegen hätte ich meine helle Freude. Was da an den Hälsen baumelt, konnte locker die Bank von England füllen. Die Gäste trafen nach und nach in dem Salon ein. Es ging zu wie bei einem Empfang der Königin Elizabeth II. von England. Meinen heutigen Abend, das wusste ich schon jetzt, würde ich in der Nähe der Bar verbringen. Der Besitzer des Orient Express war selbst an Bord, um die ganze Sache zu eröffnen. Wie sich herausstellte ist der Zug generalüberholt worden und dies war demnach die Jungfernfahrt, wenn man so wollte. Auf jeden Fall hatte das ganze einen festlichen Hauch und machte es nur noch schöner. Die Zeit verging langsam und viele der Gäste verließen den Empfang früh. Ich war in der Zwischenzeit an der Bar. »Einen Martini, trocken, gerührt, nicht geschüttelt!« Der Bartender machte sich sofort an die Arbeit und so hatte ich meinen Martini ein paar Augenblicke später vor mir stehen. Ich trank ihn sehr langsam. Er hatte genau die richtige Temperatur. Er schmeckte gut und so bestellte ich mir einen zusätzlich. Die Gesellschaft verhielt sich so, wie man es von ihr erwartet, betont freundlich aber distanziert. Über ein bisschen Smalltalk kam man selten hinaus. Von daher blieb ich an der Bar und schaute lieber zu. Gegen Mitternacht hatte sich der Salon geleert, bis auf ein paar Herren, die sichtlich froh waren, von ihren Frauen alleingelassen worden zu sein. Sie genossen in den großen gemütlichen Ledersesseln ein Glas Brandy und schauten hinaus in die Nacht. Einige Zigarren oder Zigaretten glommen auf, das Licht war in der Zwischenzeit abgedämpft worden, so dass ein schummriges Licht den Salon erfüllte. Alles zusammen erzeugte ein Gefühl der Gemütlichkeit. Von daher begab Ich mich in einen der freien Sessel und tat das gleiche. Es war herrlich, nur so da zusitzen und nichts zu tun als nach draußen zu schauen. Draußen regnete es, typisches Englisches Wetter. Die Fahrt ging erst nach Bristol bis hoch nach Schottland, um dann ganz zurückzufahren. Erst dann soll aufs Festland übergesetzt werden, damit es endgültig nach Istanbul geht. Der Salon war nun für mich alleine da. Der Bartender brachte mir noch einen Martini. Das monotone Geräusch der über die Schienen fahrenden Räder machte einen schläfrig, so dass ich Gefahr lief einzuschlafen. Doch es klappte einigermaßen. Ich saß da also eine Stunde in dem Sessel und schaute aus dem Fenster, als jemand den Salon betrat. Zuerst bemerkte ich die Person nicht. Doch nachdem ich einen Schatten im Fenster sah, drehte ich mich doch um. Es war die schöne Unbekannte, die ich einsteigen sah. Sie hatte das gleiche Kleid wie das von heute Mittag an. So wie sie aussieht, könnte sie gerade mal Mitte Zwanzig sein. An der Bar bestellte sie sich ein Getränk und kam dann zu dem Sessel, der direkt neben mir frei stand. Sie machte es sich gemütlich und trank etwas von ihrem Glas. Sie schaute mir durchweg in die Augen. Ich merkte es erst gar nicht, dachte an einen Zufall. Doch relativ schnell sah ich, dass sie mich anstarrte. Wieso ich? fragte ich mich und sah dabei in ihr Gesicht. Allerdings konnte ich das Anstarren nicht lange durchhalten. »Guten Abend, ich heiße Steven.« begrüßte ich sie. »Guten Abend.« sagte sie etwas kurzangebunden. »Ich habe Sie heute Mittag gesehen! Sie sahen in meine Richtung.« Mir fiel nichts besseres ein, um ein Gespräch anzufangen. Doch sie sagte kein Wort, saß nur da und lächelte mich an. Es war mir etwas peinlich, so langsam gingen bei mir die Nerven baden. Sie saß einfach nur da und tat nichts! Das Licht machte sie noch geheimnisvoller, ich versuchte genaueres aus ihrem Gesicht herraus zu lesen. Doch trotz blinzelnden Augen und vorsichtigem Abtasten gelang es mir nicht, sie zu durchschauen. Sie blieb geheimnisvoll. So saßen wir also über eine Stunde gegenüber und starrten uns an. Plötzlich stand sie auf und ging. Schade, dachte ich, denn meine Hoffnungen, dass ich doch noch etwas mehr als die Begrüßung aus ihr herausbekommen würde, waren noch vorhanden. Doch nun gab es wohl kaum eine Chance, da sie gegangen war. Und wann der Salon mal wieder so leer sein würde, war nicht abzusehen. Nun gut, man konnte jetzt auch nichts mehr daran ändern und so kam mein letzter Martini gerade recht. Auf die Uhr schauend stellte ich fest, dass der Morgen nur noch ein paar Stunden entfernt war. Ich stand auf und wollte in mein Abteil gehen, da entdeckte ich die Frau in einem Sessel sitzend. Sie hatte nun ein kurzes schwarzes Kleid an, das es gar nicht erst versuchte, das zu verbergen, was es nun preisgab. Immer noch lächelnd muss sie da eine Zeitlang gesessen haben. Sie sprach immer noch kein Wort. Die Bar war nun schon geschlossen, so dass wir beide die einzigsten Personen im Salon waren. Die Lampen gaben nur noch ein spärliches Licht ab und so stand ich vor ihr und wusste nicht so recht, wie ich reagieren sollte. Aber das war auch gar nicht nötig, denn das tat sie selbst schon. Sie stand auf stellte ihr Glas ab und kam auf mich zu. So standen wir uns nun gegenüber, unsere Münder waren nur noch einen Hauch voneinander entfernt und sie sah noch immer in meine Augen. Doch diesmal schaute ich nicht weg, es war seltsam, so jemanden anzuschauen. Langsam kam ihr Mund näher und ich konnte ihren Atem spüren. Unsere Münder berührten sich nun, sie legte ihren Kopf schief, und küsste mich. Erst ließ ich es geschehen, dann jedoch merkte ich, dass sie versuchte, ihre Zunge in meinen Mund zu schieben, und nur daran scheiterte, dass mein Mund zu war. Also machte ich mit. Ich machte den Weg frei. Sie schlang ihre Arme um meinen Körper und ihre Zunge drang in meine Mundhöhle ein. Unsere beider Zungen verschlangen sich gegenseitig. Die Körper schienen auf Temperatur zu gehen, denn mir wurde es auf einmal sehr heiß. Ihre Hände gingen meinen Rücken rauf und runter. Mir wurde nun schwindlig. Ihre Küsse machten mich völlig fertig, doch sie erwiderte es mit einer Heftigkeit, die mein Atem vollkommen aufsaugte und mir keine Luft mehr ließ. Ich schloss meine Augen, denn dies war das einzige was mir noch übrig blieb. Ich vergaß alles um mich herum. Es hätten tausende von Menschen in diesem Raum eine Fete feiern können, ich hätte es nicht bemerkt. Auf einmal hörte sie auf, was mir natürlich gar nicht auffiel, so berauscht war ich von diesem Kuss. Die Hände entfernten sich und gingen ebenfalls hinunter. Sie war nun in die Hocke gegangen und ihre Hände suchten meinen Reißverschluss. Als dieser endlich offen war, griff sie mit der rechten Hand in die Öffnung und versuchte mein Glied zu finden. Meine Boxershorts allerdings verhinderte da einiges. Nun, kein Problem für sie. Sie zog die Boxershorts einfach herunter, durch die Öffnung. So kam sie an mein Glied, das inzwischen in einen harten Zustand übergegangen ist. Es sprang von ganz alleine heraus. Ihr Mund nahm es sofort auf und sie begann zu saugen. Ihre Hand schob dabei die Vorhaut stetig vor und zurück. Gleichzeitig umkreiste ihre Zunge meine Eichel, und ich musste aufpassen, dass es mir nicht zu schnell kam. Ich konnte sehen, wie ihr Mund meinen Schwanz vollkommen aufnahm. Es war so was von erregend! Auf einmal hörte sie auf und schubste mich an. Ich fiel in den Sessel hinter mir. Dort sitzend konnte sie bequem weitermachen. So langsam entwichen mir die Kräfte aus den Beinen. Nun, es machte ja nichts, da ich saß. Sie setzte sich nun auf einen dieser Tische und spreizte ihre Beine. So konnte ich sehen, dass sie nichts unter ihrem Kleid anhatte. Inzwischen hatte ich meine Kleidung abgelegt. Ich ging nun in die Hocke, wie zuvor sie. Dort angelangt begann ich mit meiner Zunge in ihre Möse einzudringen. Den Kitzler fand ich sofort, was ein Stöhnen aus ihr herauslockte. Ihre Möse wurde jetzt feuchter, um nachher regelrecht nass zu werden. Nun stoppte ich meine Aktivitäten da unten, und begab mich etwas weiter oben, um dort weiterzumachen. Ihre Brüste waren klein, nicht zu klein, und fest. Die Brustwarzen standen in Erregung gebracht ab. Meine Zunge bearbeiteten sie und das Winden der Frau, deren Name ich nie herausbekam, sagten mir, dass es ihr gefiel. Nach und nach bearbeitete ich den ganzen Körper. An den empfindlichsten Stellen stöhnte sie ziemlich laut auf. Jetzt tauschten wir die Rollen, und ich lag nun auf dem Tisch. Mein Schwanz stand senkrecht in der Luft. Ihr Mund fand ihn sehr schnell, und so nahm sie ihn wieder in den Mund, um das Rein- und Raus-Spiel zu wiederholen. Ihr Speichel ließ das Glied im Schein der Lampe glänzen. Meine Augen hatte ich wieder geschlossen, um so völlig konzentriert zu sein und nicht von anderen Dingen abgelenkt zu werden. Auf einmal stoppte sie, und sie stellte sich so auf den Tisch, dass sie sich auf meinen Schwanz draufsetzten konnte. Ich konnte sehen, wie er ganz langsam in ihre Scheide eindrang. Gleichzeitig konnte ich sie spüren. Der Kanal umschlang meinen Schwanz so, dass er genau die richtige Enge hatte. Inzwischen begann sie sich auf und ab zu bewegen. Ich konnte nur hoffen, dass der Tisch das aushielt. Die rhythmischen Bewegungen wurden immer schneller. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich musste mich beherrschen, dass ich nicht zu früh abspritzte. Auf einmal hörte sie auf und stieg vom Tisch. Sie zeigte nun ihren Hintern. Sich auf dem Tisch abstützend schaute sie mir über die Schulter. Ich verstand, und so ging ich auf sie zu, und führte meinen Schwanz an ihr Loch. Dort verharrte ich erst mal. Das hatte zur Folge, dass sie vor Verlangen aufstöhnte. Nun, ich selbst konnte es kaum erwarten, und so drang ich langsam in ihren Arsch ein. Es war verdammt eng. Aber genau das war das Richtige. Meine Stöße waren heftig und es schien so, als wären sie schmerzhaft. Aber das musste wohl nur einen kurzen Moment gewesen sein, denn ein darauffolgendes Stöhnen zeigten mir das Gegenteil. Bevor Ich weitermachen konnte, zog sie ihn aus ihrem Loch heraus und machte mit dem Mund weiter. Sie verschlang meinen Schwanz regelrecht. Sie nahm ihn voll auf, so dass sie bis zum Schaft reichte. Die Eichel musste im Hals sein, so schien es. Nun glitt er immer schneller rein und raus, immer schneller. Nun konnte ich nicht mehr. Die ganze Ladung Samen entlud sich in ihrem Mund, der sich aufplusterte wie bei einem Hamster. Dreimal kam es mir und jedes Mal kam noch was nach, so dass ich ihren Mund vollkommen füllte und dazu noch ihr Gesicht bedeckte. Sie schluckte alles hinunter, fast alles. Denn nun küsste sie mich. Ihre Zunge drang wiederum in meinen Mund ein, und so schmeckte ich meinen eigenen Samen. Dabei hatte sie einen erneuten Orgasmus. Inzwischen stand mein Schwanz wieder und ich konnte ohne weiteres in ihre Scheide eindringen. Ich stieß zu, der Rhythmus schnellte hoch, ihr Stöhnen wurde lauter und lauter. Auf einmal schrie sie und ein Orgasmus, auf den weitere folgten, ergriff sie. Ich brauchte nicht sehr lange und ich entlud mich in einer alles erlösenden Explosion. Der Samen verteilte sich in ihr. Erschöpft sank ich in den Sessel und schloss die Augen. Als ich wieder sah, war sie verschwunden, als wenn es sie gar nicht gegeben hätte. Ich zog mich an und ging in mein Abteil. Dort legte ich mich auf mein Bett und schlief sofort ein. Zu sagen wäre noch, dass ich die Frau, deren Namen ich nicht kenne, nie mehr gesehen habe. Selbst die Stewards konnten mit meiner Beschreibung nichts anfangen. Es schien, als wenn ich alles nur geträumt hätte. Doch ich bin mir sicher, dass es real war. So was kann man wohl kaum erträumen, oder?
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