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Mein Liebhaber (1) Schaut er etwa hinter mir her ? Mmh, er sieht so als, als wäre er für mich geeignet. Ein hübscher, gutgebauter junger Mann, der einen etwas schüchternen Eindruck macht. Vielleicht sollte ich mich aber erst einmal beschreiben. Mein Name ist Yvonne, ich bin dreiunddreißig Jahre alt und sehe ziemlich gut aus (das behaupten zumindest meine Freunde und Liebhaber). Ich bin fast einmeterundachtzig groß, habe einen nicht sehr großen, aber festen Busen und einen hübschen, runden Hintern. Ich halte mich für recht selbstbewußt und mag es auch, wenn der Mann an meiner Seite es auch ist. Manchmal aber ich habe auch eine schwäche für etwas schüchterne Männer, die ich mit meiner Art in gewisser Weise auch beherrschen kann. Und irgendwie ziehe ich solche Männer an. Ich liebe es, wenn sie mich unauffällig verfolgen und wie sie immer schärfer werden, wenn ich sie mit bestimmten Gesten anlocke. Zu diesem Zweck kleide ich mich auch gern verführerisch, wenn ich auf 'Männerfang' bin. Allerdings achte ich darauf, nie billig auszusehen. Zum Beispiel gehe ich nie ohne Slip aus dem Haus. Viele Frauen mögen das prickelnde Gefühl, aber ich finde die Dinge, die man mit dem Slip machen kann, viel pickelnder. Erst letzte Woche habe ich eine Runde von Geschäftsleuten, die mich vom Nebentisch in einem Restaurant begafft hatten, ganz schön durcheinandergewirbelt. Ich hatte nämlich einem von ihnen, nachdem ich von der Toilette zurückkam, mein Höschen zugeworfen. Aber vielleicht sollte ich später noch etwas von meinen Vorlieben erzählen. Jetzt erst mal zurück zu dem Jüngling. Ich bin mit einer Freundin in einem Möbelhaus und er ist eine Etage unter uns und versucht unauffälig, mir unter meinen sehr kurzen Rock zu schauen. Erst jetzt, als ich ihn lange anblicke, bekommt er einen roten Kopf und wendet sich ab. In der nächsten halben Stunde bemerke ich noch ein paar mal, wie er versucht, sich unauffällig in meiner Nähe aufzuhalten. Ich signalisiere meiner Freundin, das ich jetzt gehen werde und verlasse das Möbelhaus mit der Gewißheit, daß er mir folgt. Vor der Tür zündete ich mir eine Zigarette und war nicht überrascht, von hinten eine nervöse Stimme zu hören. ,Entschuldigen Sie." Ich drehe mich um und lächele ihn an. ,Ich hab' so etwas noch nie gemacht, aber ich muß ihnen einfach sagen, daß ich sie toll finde" stammelt er und wird im nächsten Moment noch verlegener. Süß, scheinbar ist er richtig verliebt in mich. Nun, er soll mich erst mal besser kennenlernen. ,Danke für das Kompliment" antworte ich ihm charmant und überlege dabei schon, wie aufregend es ist, so einen schüchternen Jungen zu vernaschen. Noch warte ich jedoch ab, was er unternimmt. ,Ich... ich würde gern mal irgendwann einen Kaffee mit ihnen trinken" windet er aus sich heraus. ,Vielleicht haben sie ja mal Zeit..." ,Das ist aber eine ganz schön schnelle Tour" tadele ich ihn spielerisch. ,Aber gut, ich habe sogar sofort Zeit. Ich treffe mich zwar in einer Stunde mit meinem Mann, aber bis dahin können wir einen Kaffee trinken." Er schreckt zurück, als er von meinem Mann hört, aber ich gehe nicht weiter darauf ein, sondern schnappe seinen Arm und ziehe ihn zum Einkaufszentrum. Mein Höschen wird bereits feucht bei der Überlegung, wie ich ihm eine Freude machen könnte. Er bringt kaum ein Wort heraus und auf seine Smalltalkversuche reagiere ich mit zweideutigen Anspielungen. Auf dem Weg zum Cafe in dem Einkaufszentrum kommt mir die Idee. ,Entschuldigung, aber ich muß noch mal kurz auf die Toilette." Wir waren gerade auf der Höhe der öffentlichen Toiletten und er blieb sofort stehen. Ich öffnete die Tür und zog ihn mit in den Vorraum hinein. Er war völlig verwirrt und protestierte leise, als ich ihn auch noch mit in die Damentoilette zog. ,Aber hier darf ich..." Ich preßte ihm eine Hand auf den Mund und bedeutete ihm, still zu sein. Wir waren zum Glück die einzigen in der Damentoilette und ohne weitere Erklärung zog ich ihn in eine Kabine. Der Ärmste, er war total verliebt in mich und ich bringe ihn in diese Situation. In seinen Augen konnte ich den Widerspruch ablesen. Zum einen begehrte er mich (schließlich wollte er mir ja im Möbelhaus unter den Rock schauen) und zum anderen strebte er scheinbar eine Romanze mit mir an. Er sollte ja von mir aus auch beides haben, aber ich wollte die Reihenfolge bestimmen. Und in diesem Moment war ich so naß zwischen den Beinen, das ich etwas prickelndes benötigte. Ein Blick auf seine Hose und ich wußte, daß er es hatte. Zuerst jedoch kamen meine exhibitionistischen Züge hervor. Ich schob meinen Rock hoch, zog mein Höschen bis zu den Knien herunter und setzte mich auf die Toilette. Er sah jetzt so aus, als wisse er nicht ob er dableiben oder weglaufen sollte. ,Du findest mich toll ?" fragte ich ihn und zog den Reißverschluß seiner Jeans auf. Er schwitzte und wußte nicht, was er tun sollte. ,Zeig' mir, wie toll du mich findest" hauchte ich ihm zu und holte seinen Schanz aus der Hose heraus. ,Mmmhh, einen schönen Schwanz hast du" murmelte ich und machte anstalten, ihn in den Mund zu nehmen. Sein Schwanz war wirklich schön, nicht zu kurz, recht dick und hatte kräftige Adern darauf. ,Aber das wollte ich n... ich... ich wollte sie kennenlernen, ..., mit ihnen vielleicht mal ausgehen..." Ihm blieben die Worte weg, als ich mir seinen Schwanz in den Mund schob und begann, daran herumzulutschen. Trotz seines Widerstandes war er sehr erregt und ich mußte aufpassen, daß er nicht zu früh abspritzte. Ich wollte schließlich auch noch etwas davon haben. Mit meiner freien Hand zog ich meinen Slip ganz aus, stand auf und küßte ihn fordernd auf den Mund. Sehr zögerlich kam dann auch seine Zunge zum Vorschein und er stöhnte, weil er nicht wußte, was ich jetzt vorhatte. ,Wollen wir nicht erst mal einen Kaffee..." Langsam nervte er mich sogar mit seiner Schüchternheit, aber sein steifer Schwanz hielt mich bei Laune. ,Sei still" fuhr ich ihn an. Er schwieg sofort. ,Mach die Augen zu und öffne den Mund." Wieder gehorchte er. Was hatte ich für eine bessere Möglichkeit, ihn zu Schweigen, als ihm mein Höschen in den Mund zu stecken. Er riß die Augen auf und war total verblüfft. Andererseits merkte ich aber auch, daß er fast einen Orgasmus bekam, als er mein duftendes Höschen in seinem Mund spürte. Jetzt, da er schweigen mußte, stellte ich mich auf Zehenspitzen, rückte ein Stück an ihn heran und schob mir seinen Schwanz in meine glitschige Pussi. ,Uuhh jahh, mmh einen geilen Schwanz hast du" stöhnte ich und bewegte mich an seinem harten Schwanz entlang. Er grunzte nur und wagte nicht, sich zu bewegen. Es war ein witziger Anblick, wie er mit weit aufgerissenen Augen, mit meinem Slip in seinem Mund vor mir stand, und krampfhaft versuchte, nicht sofort zu kommen. Nur noch zwei oder drei Bewegungen von mir und er würde kommen. In diesem Moment ging die Tür der Damentoilette auf und wir hörten, wie eine weitere Frau hereinkam. Wir hielten absolut still. Mein junger Liebhaber schnaufte jedoch laut, teils aus Angst, teils aus Erregung. Ich lächelte ihn an und bewegte meinen Arsch noch ein bischen. Das war jedoch ein Fehler. Er schloß die Augen und begann, am ganzen Körper zu zittern. Ich preßte ihm meine Hand auf Mund und Nase um sein Stöhnen zu unterdrücken und dann schoß er eine Riesenladung in mich hinein. Sein Schwanz zuckte sieben, acht Mal und ich fühlte immer noch, daß sein Schwanz spritzte. Scheinbar hatte er es sehr nötig. Da jetzt sowieso nichts mehr für mich herumkommen würde, molk ich seinen Schwanz mit meinen inneren Muskeln und versuchte, ihn wieder zu beruhigen. Vorsichtig ließ ich seinen Schwanz aus mir herausrutschen. Wir mußten sehr leise sein, denn die andere Frau benutzte die übernächste Kabine neben uns. Ich zog ihm mein Höschen aus dem Mund und wischte mich zwischen den Beinen trocken. Er sah mir dabei fasziniert zu und wenn ich mich nicht täuschte, zuckte sein naßglänzender Schwanz schon wieder. Jetzt wollte ich aber nicht und drückte ihm meinen nassen Slip wieder in die Hand. Auf seinen fragenden Blick zog ich eine Visitenkarte aus meiner Handtasche, gab sie ihm und flüsterte in sein Ohr, daß er morgen, Punkt vierzehn Uhr dort sein sollte. Dann zog ich mir den Rock wieder gerade und ließ ihn in der Kabine, mit heraushängendem Schwanz, allein. Ich mußte lächeln, als ich mich auf den Weg zum Parkplatz begab, um dort meinen Mann zu treffen (ich habe meinen jungen Freund angelogen, denn ich hatte nur knappe zwanzig Minuten Zeit, bis mich mein Mann abholte). Mein Mann Nun, da kann ich ja mit der Beschreibung von mir fortfahren. Wie oben geschildert bin ich verheiratet, aber mein Mann entspricht in vielerlei Hinsicht nicht meinem Ideal. Sicher, er sieht gut aus, verdient eine Menge Geld und ist gut zu mir, aber mein sexuelles Verlangen kann er nur selten befriedigen. Manchmal ist es auch ein tolles Gefühl, so begehrt zu werden, denn, obwohl wir schon zwei Jahre verheiratet bin, ist er immer noch so nervös und aufgeregt, weil ihn mein Körper so sehr aufgeilt. Leider reicht mir das nicht immer und das ist auch der Grund dafür, daß ich mir hin und wieder eine kleine Affäre gönne. Er wartet schon am Auto auf mich, schließt mir die Tür auf und wir fahren los. Schon aus Gewohnheit legt er beim Fahren seine Hand auf meinen Schenkel. Mich reizt die Herausforderung und ich öffne meine Beine um ein paar Zentimeter. Instinktiv gleitet seine Hand höher und bleibt dann ruckartig stehen. ,Du hast ja gar kein Höschen an" stellt er entsetzt fest. ,Stört es dich ?" frage ich lächelnd. ,Nein" antwortet er sichtlich irritiert, ,aber als wir heute morgen das Haus verlassen haben, hattest du eins an." ,Nun, man kann es ja auch ausziehen" antwortete ich mit geheimnisvollem Unterton in meiner Stimme. Ich wollte ihn etwas aufziehen und es reizte mich, ihm meine Geschichte zu erzählen. ,Wann hast du es asugezogen ? Du warst doch mit Corinna Möbel anschauen." In seiner Stimme klang etwas Erregung, aber auch Ungläubigkeit durch. ,Ja, zuerst. Aber dann hat mich so ein junger Mann dauernd beobachtet und später verfolgt." ,Ach ja, und für ihn hast du dann dein Höschen ausgezogen." Seine Stimme klang erleichtert, aber gleichzeitig auch neugierig, wie die Geschichte weiterging. ,Ja, es war sehr aufregend." ,Und wo hast du es ausgezogen ? Etwa im Möbelhaus ?" ,Nein, wir sind zum Einkaufszentrum gegangen, um einen Kaffee zusammen zu trinken." Ich machte kurze Pausen im Satz, während ich ihm das erzählte. So sollte er den Eindruck bekommen, ich denke mir die Geschichte gerade aus. ,Wir haben dann allerdings doch keinen Kaffee getrunken, sondern ich habe ihn vorher in die Damentoilette gezogen." ,Und das hat er sich gefallen lassen ?" fragte mein Mann lachend. ,Er war verrückt nach mir und hatte eine Riesenerektion, als ich mein Höschen runterzog und ihm meine Pussi gezeigt habe." ,Und seine Riesenerektion hast du auch gesehen ?" Seine Stimme bebte jetzt und in seiner Hose entdeckte ich jetzt auch eine verräterische Beule. ,Ich hab' seinen Schwanz sogar in den Mund genommen. Er war ein gutes Stück größer als deiner." Mit diesen Worten legte ich meine Hand auf seinen Schwanz und drückte ihn durch die Hose hindurch.
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